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NEG Website Award

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NEG Website Award auf der CeBIT verliehen

(Hannover, den 6. März 2008) Das Netzwerk Elektronischer Geschäftsverkehr (NEG) hat heute auf der CeBIT in Hannover vier Unternehmen für ihren vorbildlichen Webauftritt mit dem NEG Website Award geehrt. Die Urkunden wurden vom Parlamentarischen Staatssekretär im Bundes­wirtschaftsministerium, Hartmut Schauerte, überreicht. Ausgezeichnet wurden die Websites kleiner und mittlerer Unternehmen, weil sie mit überzeugenden Konzepten ihre Zielgruppen ansprechen.

„Der Wettbewerb demonstriert in vorbildlicher Weise, dass kreative und technisch anspruchsvolle Webseiten auch für kleine Unternehmen finanzierbar sind und einen hohen Anteil zum wirtschaftlichen Erfolg beitragen können“, sagte der Parlamentarische Staatssekretär Schauerte.

Rund 1.600 Unternehmen aus allen Bundesländern beteiligten sich beim zweiten NEG Website Award. Insgesamt wurde ein Preisgeld von 6.000 Euro vergeben.

Die Gewinner
1. Platz: stylesucks.com Meichau & Aepler KG, www.stylesucks.com

2. Platz: Music & Sales Professional Equipment GmbH, www.hughes-and-kettner.com

3. Platz: medipolis.de – Saale-Apotheke Jena, www.medipolis.de

Der Publikumspreis, der in einer Online-Abstimmung ermittelt wurde, erhielt die Dacapo Holzbau GmbH, www.carporte.de

Der NEG Website Award
Der vom Netzwerk Elektronischer Geschäftsverkehr initiierte Wettbewerb richtet sich an kleine und mittlere Unternehmen aus Industrie, Handel, Handwerk und Dienstleistung.
„Die Qualität der eingereichten Webseiten ist im Vergleich zum letzten Jahr gestiegen. Dennoch werden die ständig wachsenden Potenziale, insbesondere im Bereich der Interaktivität von Websites, von den meisten kleinen und mittleren Unternehmen nicht zielführend genutzt“, sagen Sabine Betzholz-Schlüter und Patrick Rosar, die den Wettbewerb koordiniert haben. „Die prämierten Webseiten sollen als gutes Beispiel dienen und andere Unternehmen zur Nachahmung anregen.“

Das Netzwerk Elektronischer Geschäftsverkehr (NEG) ermittelte die Bundessieger in zwei Runden: Zunächst wurden in allen Bundesländern regionale Wettbewerbe ausgetragen. Aus dem Kreis der regionalen Preisträger bestimmte eine Jury anschließend die Bundessieger. Erstmals wurde gemeinsam mit den Medienpartnern Computerwoche und Handelsblatt online zusätzlich ein Publikumspreis vergeben. Weitere Informationen zum Wettbewerb, den Preisträgern und Bildmaterial finden Sie im Internet unter www.neg-website-award.de.

Das Netzwerk Elektronischer Geschäftsverkehr
Das NEG (www.ec-net.de) ist ein Verbund von 25 regionalen Kom­petenzzentren für den elektronischen Geschäftsverkehr und einem Branchen­zentrum für den Handel. Diese unterstützen Mittelstand und Handwerk bei der Einführung und Nutzung von E-Business. Das Netzwerk wird seit 1998 durch das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie (BMWi) gefördert.
Weitere Informationen zum Netzwerk Elektronischer Geschäftsverkehr erhalten Sie unter www.ec-net.de.

 

Halbzeit beim NEG Website Award: bereits über 600 Anmeldungen

(Darmstadt, den 06. September 2007) Seit dem Start des NEG Website Awards 2007 im August haben bereits 600 Unternehmen ihre Website für den Wettbewerb angemeldet. Noch bis zum 30. September ist eine Teilnahme möglich. Ein wichtiges Kriterium für die Auswahl der Landes- und Bundessieger ist ein rechtlich einwandfreies Impressum.

Kleine und mittlere Unternehmen (KMU) aus Industrie, Handel, Handwerk und Dienstleistung haben noch bis Ende des Monats Gelegenheit, am NEG Website Award teilzunehmen. Bei der Bewertung der Internetpräsentationen legt die Jury besonderen Wert auf ein rechtlich einwandfreies Impressum. Bereits der letztjährige Wettbewerb machte deutlich, dass fast 50 Prozent der eingereichten Websites den rechtlichen Anforderungen nicht genügten. Häufigster Fehler: Umsatzsteuer-Identifikationsnummer, Registergericht und Registernummer fehlten, was Abmahnungen für die betroffenen Unternehmen zur Folge haben kann.

Aber nicht nur das Impressum muss stimmen, beim Absatz von Waren und Dienstleistungen über das Internet gilt es auch, die Anforderungen des Datenschutzes und des Fernabsatzgesetzes zu beachten: zum Beispiel die Allgemeinen Geschäftsbedingungen, das Widerrufs- und Rückgaberecht, eine transparente Preisdarstellung sowie die Liefer- und Versandbedingungen. Eine weitere Fehlerquelle stellen Copyright und Urheberrechte dar, die ebenfalls beachtet werden müssen, will man vor Abmahnungen sicher sein.

Was bei den meisten Großunternehmen mittlerweile Standard ist, bereitet vielen kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) immer noch Probleme: eine professionelle Internetpräsentation. Hier will der NEG Website Award Abhilfe schaffen und mehr Bewusstsein für die Notwendigkeit einer attraktiv gestalteten Website entwickeln, die ansprechend auf die jeweilige Zielgruppe wirkt. Aus den Landespreisträgern des Wettbewerbs wählt eine neutrale Jury die Bundessieger, denen ein Preisgeld von insgesamt 6.000 Euro winkt. Zusätzlich können die Leser von Computerwoche-online und Handelsblatt.com im Internet einen Publikumspreis vergeben. Wie sich eine Internetpräsentation optimal realisieren lässt, darüber informieren die 26 Kompetenzzentren des Netzwerks Elektronischer Geschäftsverkehr, die gemeinsam den NEG Website Award durchführen.

Pressekontakt
Sabine Betzholz-Schlüter
KEG Saar
c/o Zentrale für Produktivität und Technologie e.V. (ZPT)
Tel.: 06 81 / 95 20 - 4 74
E-Mail: sabine.betzholz-schlueter@zpt.de

Patrick Rosar
KLICK Rheinland-Pfalz - Geschäftsstelle Trier
c/o Euro Info Centre Trier
Tel.: 06 51 / 975 67 15
E-Mail: rosar@eic-trier.de

 

NEG Website Award geht an den Start

(Darmstadt, den 12. Juli 2007) Das Netzwerk Elektronischer Geschäftsverkehr startet am 15. August 2007 zum zweiten Mal den NEG Website Award. Die Bundessieger erhalten ein Preisgeld von insgesamt 6.000 Euro. Zielgruppe des vom Bundeswirtschaftsministerium geförderten Wett­bewerbs sind kleine und mittlere Unternehmen aus Industrie, Handel, Handwerk und Dienstleistung. Dem Bundeswettbewerb gehen 14 regionale Entscheidungen voraus. Die jeweiligen Sieger vertreten ihr Bundesland anschließend in der Endrunde des NEG Website Award.

Der NEG Website Award prämiert die qualitativ besten Webseiten von kleinen und mittelständischen Betrieben. Teilnehmen können Unternehmen mit bis zu 250 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, die einen Jahresumsatz von 50 Millio­nen Euro nicht überschreiten. Zusätzlich wird zusammen mit den Medien­partnern Computerwoche und Handelsblatt online ein Publikums­preis vergeben. Die Bewerbung ist vom 15. August bis zum 30. September 2007 mög­lich. Weitere Informationen sind unter www.neg-website-award.net erhältlich.

Beim NEG Website Award werden zunächst in 14 teilnehmenden Bundes­ländern die Landespreisträger ermittelt. Diese sind für die zweite Stufe, dem Bundesentscheid, nominiert. Eine Fachjury prämiert aus dem Kreis der Landessieger die Gewinner des NEG Website Award. Die Bundespreis­verleihung findet im Frühjahr 2008 statt. Der Wettbewerb um vorbildliche Firmenauftritte im Internet ruft zum zweiten Mal kleine und mittelständische Unternehmer auf, sich mit ihren Webpräsentationen zu bewerben. Im letzten Jahr hatten über 1.000 Unternehmen teilgenommen.

Kriterien des Wettbewerbs
Bewertet wird beim Wettbewerb die Qualität der Zielgruppenansprache. Dabei ist die Aufbereitung der verfügbaren Information rund um die Produkte beziehungsweise Dienstleistungen ebenso relevant wie die technische Umsetzung geeigneter Funktionalitäten – unabhängig davon, ob die Website zur reinen Unternehmens­kommunikation, zu Geschäftstransaktionen oder auch zum Vertragsabschluss genutzt werden kann.

Ziel des NEG Website Award
Kleine und mittlere Unternehmen haben die Notwendigkeit erkannt, im Internet mit einem Webauftritt bekannt zu werden. Oft fehlt es ihnen aber am Qualitätsbewusstsein und am Wissen, was eine professionelle Präsentation im Internet auszeichnet. Das Netzwerk Elektronischer Geschäftsverkehr  hat sich daher entschlossen, durch einen Wettbewerb die besten Auftritte zu prämieren.

Die Gewinner dienen dabei als Praxisbeispiel und Anregung für andere Unter­nehmen. So profitieren KMU in ganz Deutschland von den Erfahrungen und Inno­vationsmöglichkeiten anderer und können auf diese Weise ihre Wett­bewerbs­fähigkeit zu stärken.

 

 

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